Angebote zu "Fernsehen" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Alive AG Kalkofes Mattscheibe - Rekalked - Staf...
20,98 € *
ggf. zzgl. Versand

Großes Kalkofe-Sommer-Special im Juni 2017 auf Tele5!nnMake Fernsehen great again! In der vierten Staffel Kalkofes Mattscheibe Rekalked fährt Oliver Kalkofe im Kampf gegen den TV-Terror schwere Geschütze auf. Zwischen den Lagern des Sommerhauses der Stars mit René Weller und Hubert Kah und des Dschungelcamps mit Helena Fürst und Thorsten Legat bauen sich Spannungen auf. Im World Wide Web beginnt ein YouTube-Putsch angeführt von Bibis Beauty Palace und Lifestyle-Blogger Sami Slimani. Daniela Katzenberger leistet mit ihrer Traumhochzeit mit Lucas Cordalis einen wichtigen Beitrag zu Rettung Griechenlands, während sich Trump-Fan Prinz Fréderic von Anhalt an das Volk wendet. Bevor sich das deutsche Fernsehen abschafft, zeigt Kalkofe der TV-Agenda 20-Blöd die rote Karte. Das ist ein Versprechen! Wählen Sie Ehrlichkeit! Wählen Sie Kalk! Und geben Sie damit Ihre Stimme gegen die deutsche TV-Verblödung ab! Das wird man doch wohl noch sagen dürfen! Die komplette Staffel 2016 (15 Folgen + Jahresrückblick Fresse 2015 ) (ca. 460 Min), moderierte Menüs mit Oliver Kalkofe, Audiokommentar zu allen Folgen mit Oliver Kalkofe, den Regisseuren Daniel Krauss und Lasse Nolte, Post Producer Jens Menzel und Chefsichter Oliver Mohme, Making-Of House of Kalks (53 Minuten), Als besonderer Bonus: Oliver Kalkofe zu Gast bei Holger Kreymeier in Fernsehkritik-TV (124 Minuten) und Pasch-TV feat. Trivial Pursuit TV-Edition (111 Minuten), mehr zu den Sendungen unter www.massengeschmack.tv Originaltitel: Kalkofes Mattscheibe Rekalked Produktionsland/-jahr: Deutschland 2016 Regie: Lasse Nolte, Daniel Krauss Darsteller: Oliver Kalkofe Technische Daten: Sprache/Ton: Deutsch DD 2.0 Bildformat: 16:9 anamorph Untertitel: keine Laufzeit: 450 min.   Extras: - Moderierte Menüs mit Oliver Kalkofe, diverse Audiokommentare, Making-Of House of Kalks (53 Minuten), Oliver Kalkofe zu Gast bei Holger Kreymeier in Fernsehkritik-TV (124 Minuten) und Pasch-TV feat. Trivial Pursuit TV-Edition

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Hipster
14,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Er trägt Skinny Jeans, eine Nerdbrille und einen bedruckten Jutebeutel. Er trinkt Latte macchiato und Club-Mate. Er lebt in den Szenevierteln der Großstadt, vor allem in New York, London und Berlin. Er ist kreativ und speziell. Die Rede ist vom Hipster. Natürlich würde er sich selbst nie als solcher bezeichnen, denn Labels sind echt schwach und ein Hipster steht über solchen Versuchen der Kategorisierung.Doch Hipster ist nicht gleich Hipster. Und auch wenn der Hipster ein Ausbund an Individualität ist, kann man verschiedene Typen unterscheiden. Da gibt es zum Beispiel den Grafikdesigner, der Logos für Sneaker-Boutiquen entwirft, die nie eröffnet werden, die Veganerin, die sich für moralisch überlegen hält, und das Indiebandmitglied, das stundenlang über Pete Dohertys Poesie diskutieren kann. Sie alle legen eine Geringschätzung gegenüber dem Mainstream an den Tag. Schließlich ist doch jeder Hipster einzigartig. Oder etwa nicht?Kara Simsek hat sich mit dem urbanen Phänomen des Hipsters beschäftigt und eine genaue Artbestimmung vorgenommen. Auf brillante Weise ist so eine Hipster-Typologie sondergleichen entstanden. Ironisch, sarkastisch und nicht immer politisch korrekt werden über 40 verschiedene Individualisten beschrieben und charakterisiert, wobei diese zum Teil auch selbst zu Wort kommen. Jede Fallstudie wird mit witzigen Illustrationen veranschaulicht.Zu den Kennzeichen eines Hipsters gehören stylishe Frisuren, trendy Bärte, angesagte Brillen, aber auch Hunde als modisches Accessoire. Der Barista, die Fashionista, der Internet-Start-up-Unternehmer, die Cupcake-Bäckerin und der Blogger werden ausführlich betrachtet. HIPSTER: EINE TYPOLOGIE bringt den Leser zum Lachen, weil die Porträts den Nagel auf den Kopf treffen und jeder das Hipster-Phänomen aus den angesagten Stadtteilen oder zumindest aus dem Fernsehen kennt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Digitaler Journalismus
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Digitaler Journalismus - ein Handbuch für Recherche, Produktion und Vermarktung beleuchtet den journalistischen Arbeitsprozess komplett aus digitaler Perspektive und gibt praktische Antworten auf Fragen wie: Wie finde ich im Netz Themen? Wie überprüfe ich Online-Quellen auf Richtigkeit? Wie erhöhe ich im Netz die Reichweite für meine Beiträge? Wie baue ich eine Community auf? "Digitaler Journalismus" ist als Praxishandbuch konzipiert: Jedes Kapitel enthält konkrete handwerkliche Tipps. Auch die zahlreichen Checklisten weisen auf Do's and Dont's hin. Darüber hinaus werden viele Tools und Programme vorgestellt, die Recherche und Produktion erleichtern - sowohl für Smartphones als auch für Desktop-Rechner.Das Handbuch wendet sich an alle, die ihre digitale Kompetenz ausbauen wollen: Berufsanfänger genauso wie erfahrene Journalisten, die bislang vor allem für die klassischen Medien Zeitung, Zeitschrift, Radio oder Fernsehen arbeiten. Darüber hinaus können auch Bürgerjournalisten und Blogger großen Nutzen aus diesem Buch ziehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Hipster
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Er trägt Skinny Jeans, eine Nerdbrille und einen bedruckten Jutebeutel. Er trinkt Latte macchiato und Club-Mate. Er lebt in den Szenevierteln der Grossstadt, vor allem in New York, London und Berlin. Er ist kreativ und speziell. Die Rede ist vom Hipster. Natürlich würde er sich selbst nie als solcher bezeichnen, denn Labels sind echt schwach und ein Hipster steht über solchen Versuchen der Kategorisierung. Doch Hipster ist nicht gleich Hipster. Und auch wenn der Hipster ein Ausbund an Individualität ist, kann man verschiedene Typen unterscheiden. Da gibt es zum Beispiel den Grafikdesigner, der Logos für Sneaker-Boutiquen entwirft, die nie eröffnet werden, die Veganerin, die sich für moralisch überlegen hält, und das Indiebandmitglied, das stundenlang über Pete Dohertys Poesie diskutieren kann. Sie alle legen eine Geringschätzung gegenüber dem Mainstream an den Tag. Schliesslich ist doch jeder Hipster einzigartig. Oder etwa nicht? Kara Simsek hat sich mit dem urbanen Phänomen des Hipsters beschäftigt und eine genaue Artbestimmung vorgenommen. Auf brillante Weise ist so eine Hipster-Typologie sondergleichen entstanden. Ironisch, sarkastisch und nicht immer politisch korrekt werden über 40 verschiedene Individualisten beschrieben und charakterisiert, wobei diese zum Teil auch selbst zu Wort kommen. Jede Fallstudie wird mit witzigen Illustrationen veranschaulicht. Zu den Kennzeichen eines Hipsters gehören stylishe Frisuren, trendy Bärte, angesagte Brillen, aber auch Hunde als modisches Accessoire. Der Barista, die Fashionista, der Internet-Start-up-Unternehmer, die Cupcake-Bäckerin und der Blogger werden ausführlich betrachtet. HIPSTER: EINE TYPOLOGIE bringt den Leser zum Lachen, weil die Porträts den Nagel auf den Kopf treffen und jeder das Hipster-Phänomen aus den angesagten Stadtteilen oder zumindest aus dem Fernsehen kennt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Die Relevanz von Weblogs im Modejournalismus. I...
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: 'In Skandinavien, Südeuropa und den USA haben Mode-Blogger den Stellenwert von Journalisten', heisst es in einem kürzlich erschienenen Artikel des Handelsblatt zur Bedeutung von Mode-Bloggern. In wenigen Sätzen ist davon die Rede, dass Modeinteressierte zunehmend weniger zu Modemagazinen greifen und Journalisten renommierter Medien der Zugang zu Fashionshows durch Blogger erschwert wird. Wovon hier die Rede ist, ist der Wandel in der Modeberichterstattung und die Entwicklung im Journalismus allgemein, die durch das Aufkommen des Web 2.0 hervorgerufen wurde. Diese Thematik stellt den Forschungsgegenstand dieser wissenschaftlichen Arbeit dar und wird im Folgenden näher erläutert. Journalistische Angebote existieren bereits seit Mitte der 90er Jahre im Netz und entwickelten sich fortan zu einer neuen Ausprägung des Journalismus. Das Web 2.0, das so genannte Mitmachnetz, von dem offiziell seit dem Jahr 2004 die Rede ist, stellt den Journalismus jedoch vor einen Wandel. Die neuen partizipierenden Möglichkeiten stellen für Journalisten eine Herausforderung dar und bedeuten einen Wandel für den Journalismus allgemein. Durch die horizontale Diversifikation entwickelte sich das Berufsbild des Online Journalisten, der in Hinblick auf die neuen Anforderungen im Internet spezialisiert ist. 'Die Digitalisierung und der Ausbau des schnellen Datentransfers bewegen viel im Journalismus: neue Gestaltungsmöglichkeiten der recherchierten Inhalte, neue Erzähl- und Darstellungsformen, neue Wege der Kommunikation mit den Lesern, weltweite Abrufbarkeit der Angebote, immer neue technische Übertragungs-, Kommunikations- und Produktionswege', erklärt Matzen (2010, 7) in ihrem Ratgeber für Onlinejournalisten und ist sich sicher: 'Fast alle Journalisten werden im Internetzeitalter ihre Arbeitsweise ändern müssen. Nur wenige in diesem Beruf werden in Zukunft nur noch für Zeitungen, Magazine, Fernsehen oder Radio arbeiten.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Günther Anders und die Blogosphäre
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wahrhaftig: die Tatsache, die ich vor dreissig Jahren in der ersten TV-Analyse formuliert hatte [...] und die dann in der glücklichen Formulierung eines anderen weltbekannt geworden ist: das ,the medium is the message' ist eine uralte Tatsache' (Anders, 1982, S. 218). Dies stellte Günther Anders nicht ganz ohne Neid auf den Ruhm des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhan noch zehn Jahre vor seinem Tod fest. Dabei bezog er sich vor allem auf die Wirkung und Auswirkungen von Rundfunk und Fernsehen, welche er im Rahmen seines Hauptwerkes ausführlich analysierte und darstellte (Anders, 1987a). Was Anders nicht mehr erlebte, ist die rasante Verbreitung der Personal Computer ab Mitte der 90er Jahre. Doch führte das neue Massenmedium PC nicht nur zu einer einfacheren und schnelleren Bearbeitung und Verbreitung von Dokumenten, Fotos und Daten, sondern, begünstigt von den technischen Möglichkeiten des Internets, auch zu neuen Formen der Kommunikation. Neben mediatisiert-interpersonalen Formen (E-Mail, Chat, ICQ), bildeten sich auch ganz neue publizistische Formen, wie die Online-Zeitung, Foren oder die sogenannten Weblogs heraus. Letztere ermöglichen auf nie dagewesene Art und Weise das Publizieren eigener Gedanken, Texte und Kommentare für jede/n und das auch noch nahezu barrierefrei im Hinblick auf ökonomische und technische Grenzen. Seit einigen Jahren sind Blogs auch zunehmend in den Fokus der Wissenschaft gerückt. So gibt es eine Vielzahl von Studien über das sich dadurch ändernde Verhältnis von Journalismus und Blogger/innen oder die Wechselwirkungen zwischen Blogs und Öffentlichkeit. Grundlage dieser Arbeit soll sein, ausgehend von der Medienphilosophie von Günther Anders einen Blick auf die neue Form der Weblogs zu werfen. Dafür werden zunächst Weblogs in ihrer Entwicklung, Funktion und aktuellen Rolle näher beschrieben und bestimmte für die Anders'sche Medienkritik relevante Besonderheiten aufgezeigt. Es folgt eine Zusammenfassung der Medienphilosophie von Günther Anders und deren Entwicklung im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Daran schliesst sich der Versuch an mit den Augen Anders' auf Blogs zu schauen und Stärken und Schwächen dieser neuen Mediengattung zu benennen. Dabei stellt sich die Frage, ob sich Anders' Medien- und Technikschelte auf Weblogs übertragen lässt, ob sie nur abgewandelt zum Tragen kommt, oder ob Günther Anders vielleicht gar zu einem Verfechter der neuen Internetkultur (Lovink, 2004) geworden wäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Hipster
15,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Er trägt Skinny Jeans, eine Nerdbrille und einen bedruckten Jutebeutel. Er trinkt Latte macchiato und Club-Mate. Er lebt in den Szenevierteln der Großstadt, vor allem in New York, London und Berlin. Er ist kreativ und speziell. Die Rede ist vom Hipster. Natürlich würde er sich selbst nie als solcher bezeichnen, denn Labels sind echt schwach und ein Hipster steht über solchen Versuchen der Kategorisierung. Doch Hipster ist nicht gleich Hipster. Und auch wenn der Hipster ein Ausbund an Individualität ist, kann man verschiedene Typen unterscheiden. Da gibt es zum Beispiel den Grafikdesigner, der Logos für Sneaker-Boutiquen entwirft, die nie eröffnet werden, die Veganerin, die sich für moralisch überlegen hält, und das Indiebandmitglied, das stundenlang über Pete Dohertys Poesie diskutieren kann. Sie alle legen eine Geringschätzung gegenüber dem Mainstream an den Tag. Schließlich ist doch jeder Hipster einzigartig. Oder etwa nicht? Kara Simsek hat sich mit dem urbanen Phänomen des Hipsters beschäftigt und eine genaue Artbestimmung vorgenommen. Auf brillante Weise ist so eine Hipster-Typologie sondergleichen entstanden. Ironisch, sarkastisch und nicht immer politisch korrekt werden über 40 verschiedene Individualisten beschrieben und charakterisiert, wobei diese zum Teil auch selbst zu Wort kommen. Jede Fallstudie wird mit witzigen Illustrationen veranschaulicht. Zu den Kennzeichen eines Hipsters gehören stylishe Frisuren, trendy Bärte, angesagte Brillen, aber auch Hunde als modisches Accessoire. Der Barista, die Fashionista, der Internet-Start-up-Unternehmer, die Cupcake-Bäckerin und der Blogger werden ausführlich betrachtet. HIPSTER: EINE TYPOLOGIE bringt den Leser zum Lachen, weil die Porträts den Nagel auf den Kopf treffen und jeder das Hipster-Phänomen aus den angesagten Stadtteilen oder zumindest aus dem Fernsehen kennt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Die Relevanz von Weblogs im Modejournalismus. I...
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: 'In Skandinavien, Südeuropa und den USA haben Mode-Blogger den Stellenwert von Journalisten', heißt es in einem kürzlich erschienenen Artikel des Handelsblatt zur Bedeutung von Mode-Bloggern. In wenigen Sätzen ist davon die Rede, dass Modeinteressierte zunehmend weniger zu Modemagazinen greifen und Journalisten renommierter Medien der Zugang zu Fashionshows durch Blogger erschwert wird. Wovon hier die Rede ist, ist der Wandel in der Modeberichterstattung und die Entwicklung im Journalismus allgemein, die durch das Aufkommen des Web 2.0 hervorgerufen wurde. Diese Thematik stellt den Forschungsgegenstand dieser wissenschaftlichen Arbeit dar und wird im Folgenden näher erläutert. Journalistische Angebote existieren bereits seit Mitte der 90er Jahre im Netz und entwickelten sich fortan zu einer neuen Ausprägung des Journalismus. Das Web 2.0, das so genannte Mitmachnetz, von dem offiziell seit dem Jahr 2004 die Rede ist, stellt den Journalismus jedoch vor einen Wandel. Die neuen partizipierenden Möglichkeiten stellen für Journalisten eine Herausforderung dar und bedeuten einen Wandel für den Journalismus allgemein. Durch die horizontale Diversifikation entwickelte sich das Berufsbild des Online Journalisten, der in Hinblick auf die neuen Anforderungen im Internet spezialisiert ist. 'Die Digitalisierung und der Ausbau des schnellen Datentransfers bewegen viel im Journalismus: neue Gestaltungsmöglichkeiten der recherchierten Inhalte, neue Erzähl- und Darstellungsformen, neue Wege der Kommunikation mit den Lesern, weltweite Abrufbarkeit der Angebote, immer neue technische Übertragungs-, Kommunikations- und Produktionswege', erklärt Matzen (2010, 7) in ihrem Ratgeber für Onlinejournalisten und ist sich sicher: 'Fast alle Journalisten werden im Internetzeitalter ihre Arbeitsweise ändern müssen. Nur wenige in diesem Beruf werden in Zukunft nur noch für Zeitungen, Magazine, Fernsehen oder Radio arbeiten.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Günther Anders und die Blogosphäre
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wahrhaftig: die Tatsache, die ich vor dreißig Jahren in der ersten TV-Analyse formuliert hatte [...] und die dann in der glücklichen Formulierung eines anderen weltbekannt geworden ist: das ,the medium is the message' ist eine uralte Tatsache' (Anders, 1982, S. 218). Dies stellte Günther Anders nicht ganz ohne Neid auf den Ruhm des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhan noch zehn Jahre vor seinem Tod fest. Dabei bezog er sich vor allem auf die Wirkung und Auswirkungen von Rundfunk und Fernsehen, welche er im Rahmen seines Hauptwerkes ausführlich analysierte und darstellte (Anders, 1987a). Was Anders nicht mehr erlebte, ist die rasante Verbreitung der Personal Computer ab Mitte der 90er Jahre. Doch führte das neue Massenmedium PC nicht nur zu einer einfacheren und schnelleren Bearbeitung und Verbreitung von Dokumenten, Fotos und Daten, sondern, begünstigt von den technischen Möglichkeiten des Internets, auch zu neuen Formen der Kommunikation. Neben mediatisiert-interpersonalen Formen (E-Mail, Chat, ICQ), bildeten sich auch ganz neue publizistische Formen, wie die Online-Zeitung, Foren oder die sogenannten Weblogs heraus. Letztere ermöglichen auf nie dagewesene Art und Weise das Publizieren eigener Gedanken, Texte und Kommentare für jede/n und das auch noch nahezu barrierefrei im Hinblick auf ökonomische und technische Grenzen. Seit einigen Jahren sind Blogs auch zunehmend in den Fokus der Wissenschaft gerückt. So gibt es eine Vielzahl von Studien über das sich dadurch ändernde Verhältnis von Journalismus und Blogger/innen oder die Wechselwirkungen zwischen Blogs und Öffentlichkeit. Grundlage dieser Arbeit soll sein, ausgehend von der Medienphilosophie von Günther Anders einen Blick auf die neue Form der Weblogs zu werfen. Dafür werden zunächst Weblogs in ihrer Entwicklung, Funktion und aktuellen Rolle näher beschrieben und bestimmte für die Anders'sche Medienkritik relevante Besonderheiten aufgezeigt. Es folgt eine Zusammenfassung der Medienphilosophie von Günther Anders und deren Entwicklung im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Daran schließt sich der Versuch an mit den Augen Anders' auf Blogs zu schauen und Stärken und Schwächen dieser neuen Mediengattung zu benennen. Dabei stellt sich die Frage, ob sich Anders' Medien- und Technikschelte auf Weblogs übertragen lässt, ob sie nur abgewandelt zum Tragen kommt, oder ob Günther Anders vielleicht gar zu einem Verfechter der neuen Internetkultur (Lovink, 2004) geworden wäre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot